Wakeboard Wintertraining – Vorbereitung

Von Matthias am 10. September 2015

Der Herbst steht vor der Tür – und mit ihm kommt das schlechte Wetter weshalb ich anfange mich mit meinem Wakeboard Wintertraining zu beschäftigen. Im Winter ist Zeit, seinen Body optimal auf kommende Herausforderungen vorzubereiten. Denn nur wer auch in der kalten Jahreszeit dran bleibt, kann in der nächsten Saison richtig durchstarten – ohne erst mühsam die Kondition wieder aufbauen zu müssen. Wie das am besten funktioniert, erfährst du hier, zumindest den Anfang.

By The Way: Jetzt Gillette-Produkte kostenlos bewerten und Gillette-Produkte gewinnen - jetzt mitmachen!

Wakeboard Wintertraining – Hauptsache Bewegung!

Es gibt viele tolle Sportarten, mit denen man sich gut fit halten kann. Auch wenn die Wakeboardsaison bald endet, kann man immer noch Longboarden solange die Straßen noch nicht mit Rollsplitt übersät sind. Im tiefen Winter hat man dann mit Snowboarden oder Skifahren ebenfalls perfekte Möglichkeiten, die für das Wakeboarden wichtigen Muskelgruppen, zu trainieren. Klar wird der obere Rücken wesentlich weniger beansprucht, aber hierfür bietet sich ja auch das Fitnessstudio an.

Wakeboard Wintertraining - Bildrechte: Flickr DCIM_7 BlueLight1990 CC BY-ND 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Wakeboard Wintertraining – Bildrechte: Flickr DCIM_7 BlueLight1990 CC BY-ND 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Wakeboardtricks lassen sich prima auf einem Trampolin üben, sofern jemand eines hat. Beim Hüpfen auf dem Trampolin verliert man das Gefühl für die Luftphase nicht. Ideal für das Training der Muskulatur und der Kraftausdauer sind überdies Schwimmen und Klettern. Beides ist wichtig für erfolgreiches Wakeboarden. Prinzipiell kommen aber auch andere Aktivitäten infrage, z. B. Joggen, Radfahren oder Tischtennis. Hauptsache man bewegt sich und verbringt die Monate bis zur nächsten Saison nicht faul auf dem Sofa. Und der Muskelkater nach dem ersten Wake der Saison ist ja ohnehin obligatorisch.

Egal für welche Sportart man sich entscheidet: Nur mit regelmäßigem Training erreicht man sein Ziel. Kondition und Kraft wachsen nicht über Nacht. Wiederholung und Kontinuität sind ein wichtiges Trainingsprinzip. Genauso wichtig ist es, die sportlichen Reize zu variieren und die Belastungen allmählich zu steigern. Bei allem sportlichen Ehrgeiz sollte man aber die Pausen nicht vergessen. Ist weniger mehr? Im Sport definitiv. Ab und zu die Füße hochzulegen bedeutet für den Körper Zeit zur Regeneration. Entlastung ist im Sport genauso wichtig wie die Belastung. Lässt man die Entspannung weg, riskiert man ein Übertraining. Näheres zum Thema Übertraining findet ihr hier. Ausreichend Schlaf ist übrigens auch sehr wichtig um die Leistungsfähigkeit zu erhalten und da bin ich selbst leider nicht sehr diszipliniert. Ich befürchte, das wird mein Wakeboard Wintertraining auch beeinträchtigen, aber ich gebe mein Bestes!

Fit bleiben auf ganzer Linie

Wakeboard Wintertraining - © Matthias

Wakeboard Wintertraining – © Matthias

In der Off-Saison geht es nicht nur um die konditionelle Fitness. Beweglichkeit, Gleichgewichtssinn und mentale Stärke wollen genauso trainiert werden. Nur wenn die Muskeln durch regelmäßiges Dehnen beweglich gehalten werden, bleiben sie flexibel. Das ist wichtig, um Verletzungen zu vermeiden. Den Gleichgewichtssinn kannst du mit einem Balanceboard auf Trab halten. Wenn du noch keins hast, kannst du es dir ganz einfach selbst bauen, ich selbst werde es im Winter auch noch versuchen um mein Wakeboard Wintertraining optimal zu gestalten.

Mental fit bleibt man, wenn man verschiedene Wakeboardtricks im Kopf immer wieder durchgeht. Auch das Anschauen und Nachfühlen von Wakeboard-Videos aus dem Internet kann helfen. Ich persönlich werde versuchen regelmäßig Trockenübungen durchzuführen. Dazu kommt noch ein Artikel!

Bis dahin, genießt noch die letzten Wakeboardtage!