Wakeboard Wien Lerntagebuch – das verflixte zweite Monat

Von Matthias am 15. Juli 2015

Hey Boardnerds, mit ein wenig Verspätung aber doch, kommt nun endlich mein Wakeboard Wien Lerntagebuch für den Juni heraus. Und es trägt seinen Titel des verflixten zweiten Monats nicht umsonst. Zerrungen, Prellungen, Motivationslosigkeit und schlechtes Wetter haben ihren Beitrag zu einem wirklich schlechten Monat geleistet. Nach einiger Zeit machte sich auch ein wenig Frustration breit was die Leidenschaft für den Sport noch einmal schmälerte. Kommt das noch jemandem bekannt vor?

Wakeboard Wien Lerntagebuch Juni - © by Matthias

Wakeboard Wien Lerntagebuch Juni – © by Matthias

Im Juni war ich neun Mal in meinem zweiten Wohnzimmer am Wakeboardlift Wien anzutreffen, meist aber nur für 2 Stunden. Der Monat begann eigentlich recht gut, da ich einige interessante und hilfreiche Tipps für den Ollie Backside 180 bekam die aber leider in keiner Weise halfen, denn ich stehe den Sprung immer noch nicht!

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Wakeboard Wien
Starten ist eine Sache – elegant starten eine ganz andere!

Wer das erste Mal am Wakeboardlift ist, kennt das Gefühl vor dem Start. Man ist etwas nervös und hofft einfach nur vom Steg wegzukommen. Wenn man / frau erst einmal ein paar Meter am Wasser gefahren ist, ist alles einfacher. Nun ja, ich glaube, dass geht den meisten (selbst den erfahrenen Wakeboardern) manchmal so. Allgemein gesagt: Der Start ist immer eine heikle Angelegenheit!

Warm up? – Was soll ich den mit einer Mikrowelle am Lift!?

Zu Beginn des letzten Monats war ich mit einer kleinen Gruppe von Freunden am Wakeboardlift die alle nicht wirklich fahren können, es aber einmal versuchen wollten. Natürlich war der liebe Matthias übermütig und wollte ein wenig angeben, also dachte er sich: „Sprungstart, aber hart!“ Und das Ergebnis war eine Bauchmuskelzerrung und eine unschöne Landung mit dem Gesicht ins Wasser! Ich bin trotzdem noch 1 Stunde weiter gefahren da sich die Schmerzen erst am nächsten Tag bemerkbar machten, dafür dann aber richtig! Merke: Nach einer Verletzung aufhören! Ich war für 2 Wochen außer Gefecht gesetzt und es war zwar keine tödliche Verletzung, aber Bauchmuskelzerrungen und die daraus resultierenden Krämpfe bis in die Nieren waren nicht fein. Ganz und gar nicht! Das alles weil ich zu cool fürs Aufwärmen war und das Ganze war die daraus resultierende 2-wöchige Pause nicht wert! By the way, hier ein Artikel zum Thema Warm Up – Zeitverschwendung?

Aus der Zwangspause resultierte dann auch eine deutlich verminderte Motivation überhaupt zum Lift zu fahren. Als ich anfing, konnte das Wetter gar nicht zu schlecht sein und jetzt reichten schon 10km/h Nordwestwind für ein „ich mag heute nicht“! Es war gar nicht so einfach wieder in die Lust und Leidenschaft des Boardens reinzufinden vor allem weil bis Mitte Juni kein Fortschritt zu sehen war. Kennt ihr das? Mir ging es beim Lauftraining oder auch im Fitnessstudio ähnlich, allerdings half mir mein erster Bericht im Wakebaord Lerntagebuch dabei wieder rein zu finden.

Wakeboard Wien Lerntagebuch Juni - © by Matthias

Wakeboard Wien Lerntagebuch Juni – © by Matthias

Fazit Wakeboard Wien Lerntagebuch Juni

Da sich der Rest vom Juni ungefähr ähnlich verhielt und ich gepeinigt von weiteren 3 harten Stürzen erneut 5 Tage Pause einlegen musste, gibt es über mein zweites Monat am Wakeboardlift nicht viel mehr Weisheiten als:

  • Starten ist, egal ob Rutsch-Raley- oder Nollie-Start immer ein Nervenkitzel
  • Warm-Up bedeutet mehr als eine warme Mahlzeit
  • Selbstmotivation ist der Schlüssel den man gerne mal verliert

Dieser Monat war gefühlt ein sehr miserabler was vermutlich nicht nur an der Verletzung und dem Wetter lag, dennoch konnte ich rückblickend auch sehr positive Dinge lernen. Außerdem ist der Juli fast schon da und es soll heiß und strahlend sonnig werden. Wer Lust hat Teil unserer Community zu werden, meldet sich am Besten in unserer Boardnerds Facebook Gruppe an.

Wakeboard Wien Lerntagebuch – Beitragreihe

Teil 1 – Der Erste Wake

Teil 2 – Das verflixte zweite Monat

Teil 3 – Wakeboarden lernen