Surf Poncho von Atlantic Shore – Ein Muss für Wasserratten

Surf Poncho von Atlantic Shore – Ein Muss für Wasserratten

Von Lisa am 20. Juli 2016

In allen kurzen oder langen Surf-Pausen hält mich mein Surf Poncho von Atlantic Shore wohlig warm. Wasserratten wie ich lieben den Wind, das Wetter und den Adrenalinkick des Sports. Ich war schon lange auf der Suche nach einem guten Weg mich nach einem langen und abenteuerlichen Tag im Wasser gemütlich einzupacken. Trotzdem möchte man aber einen gewissen Surferstyle beibehalten. Denn leider beinhaltet das perfekte Surfwetter oft mal nicht 30 Grad und Sonnenschein. Kalt wird es einem leider trotz Sonne oft dennoch, sobald man still sitzt. Außerdem möchte man doch kein Schönwetter-Fahrer sein sondern ein echter Boardnerd. Super-Sale Angebote bei "Der perfekte Gentleman" - Jetzt zugreifen!

Power Blog und Atlantic Shore - © by Power Blog

Power Blog und Atlantic Shore – © by Power Blog

Euer Surf Poncho – Preis und Qualität im Vergleich

Ich habe mir mehrere Marken und Schnitte angesehen und mich durch eine Unmenge an Produktbeschreibungen geklickt. Dabei ist mir aufgefallen, dass es große Unterschiede in der Materialzusammensetzung und Herstellungsart gibt. Surf Ponchos von Ripcurl beispielsweise bestehen aus 85% Polyester und auch jene von Mystic enthalten neben Baumwolle, noch den nicht besonders atmungsaktiven Kunststoff. Die Ponchos von Atlanitc Shore sind alle aus 100% Baumwolle – sie sind also wirklich atmungsaktiv! Gewaschen hab ich meinen Poncho wie ein ganz normales Handtuch, und das Frottee-Material ist danach genauso flauschig wie vorher. Der Blick auf die Materialzusammensetzung lohnt sich aus meiner Sicht also total.

Was noch dazukommt – und das wird ja ein immer wichtigeres Thema – ist die nachhaltige Produktion. Alle Atlantic Shore Surf Ponchos sind waschechte Portugiesen. Und nicht nur das: faire Arbeitsbedingungen und der Umweltschutz werden groß geschrieben. Jeder einzelne Poncho wird fast vollständig in Handarbeit gefertigt. Sollte eine individuelle Bestickung hinzu kommen, dann ist das 100%ige Handarbeit. Zum Styling und weiteren Extras aber später. Zwischen-Fazit: 100% Baumwolle ist wirklich was Tolles und noch dazu weiß man bei dem Produkt wirklich wo es herkommt.

Preislich sind alle Erwachsenenvarianten von diversen Marken mit rund 70 Euro recht ähnlich. Bei Atlantic Shore sieht die Staffelung ungefähr so aus: Die Baby-Variante – die ist wirklich verdammt süß – beginnt bei 40 Euro – dann gibt es Super Short und Short (beides für Kinder) um 50 bzw. 60 Euro und dann eben die beiden Long-Varianten um 70 Euro. In diesem Fall setze ich besonders auf Qualität und würde mich immer wieder für die Baumwollvariante von Atlantic Shore entscheiden.

Surf Poncho beim Wakeboarden - © Power Blog

Surf Poncho beim Wakeboarden – © Power Blog

Umziehhilfe mit Stylingfaktor

Zum Styling: Die Atlantic Shore Surfponchos gibt es in fünf Größen, 7 Farben und je nach Wunsch mit einer individuellen Bestickung nach Wahl, wie beispielsweise dem Spitznamen des Besitzers. Ich hab mich (bei einer Größe von 1,8 Meter) für die Long-Variante in hellblau entschieden und bin super-happy damit! Mir reicht der Poncho bis etwas unters Knie, sodass man auch problemlos nicht die Beine darunter verstecken kann, wenn es das Wetter verlangt. Auch die gelbe Variante ist ein echter Hingucker. Der Schnitt ist bei allen Längen wirklich toll und die Bauchtasche vorne das Tüpfelchen am i. und: mein persönliches Highlight ist die Mini-Variante für Babys, die wirklich zum Anbeißen süß aussieht. Ihr könntet also eure ganze Familie im Partnerlook einkleiden – so fällt man im Urlaub bestimmt auf und ist noch dazu super eingepackt und schnell trocken! Und wenn man ein bisschen auffallen möchte, dann kann man sich – wie ihr sehen könnt – mit dem Surf Poncho sogar auf ein Wakeboard stellen!

Die endgültige Entscheidung, mir einen Surf Poncho von Atlantic Shore zu kaufen, fiel beim Surf-Worldcup Opening in Podersdorf. Den zweiten Namen des „Changing Towels“ trägt der Surf Poncho auch wirklich zu recht. Er hilft beim An-/ Ausziehen des Neoprenanzugs, der Boardshort oder des Bikinis. Ich muss nämlich zugeben, dass ich eine von denen bin, die beim Umziehen immer etwas länger – auf österreichisch gesagt „herumwurschtelt“. Mit dem Poncho schlägt man also zwei Fliegen mit einer Klappe. Im direkten Vergleich zu anderen Materialen ist – wie schon oben erwähnt – wirklich ein großer Unterschied zu Synthetik-Versionen von Ripcurl oder Mystic. Man hat schlicht und ergreifend das Gefühl effektiver trocken zu werden. Man würde sich ja auch kein Handtuch aus Polyester kaufen, oder?

Surfponchos von Atlantic Shore - © Power Blog

Surfponchos von Atlantic Shore – © Power Blog

Mein Surf Poncho – Kaum mehr wegzudenken!

Bereits nach ein paar Wochen der Eingewöhnung, kann ich mich schwer von meinem Liebslingskuschelteil trennen und vermisse es oft, wenn ich meinen Surfponcho nicht dabei habe. Letzte Woche waren wir zum Beispiel an der 3 City Wave am Wiener Schwarzenbergplatz und obwohl der ganze Spaß nur eine Stunde dauert und wir sofort wieder in warme Kleider gesprungen sind, kam mir öfters als einmal der Gedanke „Mist, warum liegt mein Surf Poncho zuhause im Schrank“. Mein Resümee: Ich freu mich nun schon sehr auf den nächsten Surfurlaub und sehe dem windig-kalten und oft wechselhaften Wetter nun sehr gelassen entgegen!

Freut mich, dass du den Artikel bis zum Ende gelesen hast. Wenn du mehr von mir und meiner Welt lesen und hören möchtest dann folge mir doch auch auf Instagram, Facebook und Youtube. Oder lies meine Artikel über die selbst gebaute Longboard Wandhalterung, meinen Erfahrungen am Wakeboardlift Wien, oder erfahre warum ich auf der Donauinsel 36€ Strafe zahlen musste.

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Lisa

Eine Boarderin mit Volleyball-Herz: Ich bin eine 27-jährige Steirerin, die von ihrem Papa schon mit 9 Jahren auf ein Snowboard gestellt wurde. So fing die ganze Geschichte an und heute stehe ich gerne auf allen möglichen Boards die so zu finden sind – wobei ich sagen muss, dass mir Wasser in diversen Aggregatzuständen ein bisschen mehr liegt als Asphalt. Das Wakeboarden ist neben dem Snowboarden meine größte Leidenschaft – bereits während meines Studiums in Klagenfurt ließ ich mich in meinen unzähligen freien Minuten hinter einem Boot herziehen. Nun bin ich durch den Umzug nach Wien auf Cableparks umgestiegen. Die sind zwar gewöhnungsbedürftig, aber mit ein bisschen Übung klappt das bereits wunderbar! Wenn ich nicht auf einem Board zu finden bin, spiele ich außerdem aus tiefstem Herzen gerne Beachvolleyball. Hierbei spielt das Wetter (außer dem berüchtigten bösen Wind) keine Rolle – denn schon im April stehe ich tapfer mit Neoprensocken aber auch voller Freude am Court. Was es sonst noch zu sagen gibt: Trotz meiner technischen Erstausbildung in der HTL, habe ich mein Studium, passend zu meinem weiteren Hobby, dem Schreiben, den Bereich der Kommunikationswissenschaften gewählt. Innerhalb unserer Blogosphäre werde ich gerne als Mausketierchen bezeichnet, was aus einer Freundinnen-Dreierkonstellation entstand, in der wir wie die ursprünglichen Musketiere unschlagbar sind. Ich springe vielleicht keine 1080 oder s-Bends, aber ich habe - was das Learning betrifft - ein tapferes Herz und trage Boxhandschuhe.

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2 Kommentare zu “Surf Poncho von Atlantic Shore – Ein Muss für Wasserratten”

  1. Annik sagt:

    Der sieht aus wie für mich gemacht! Und dann noch fair produziert und Handarbeit aus Europa, klick ich mich gleich mal rein in den Shop! Danke für den Tipp.

    1. Matthias sagt:

      Sehr gerne! Ich fand die Marke und alles drum herum auch sehr ansprechend! =)

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