Fesch’markt Linz – Kunst in all seinen Formen

Fesch’markt Linz – Kunst in all seinen Formen

Von maximilian am 4. Mai 2016

Als vor einigen Tagen in der Früh mein Wecker geläutet hat, und ich noch nicht recht wusste, was ich mit dem Tag anfangen sollte, bin plötzlich auf die Idee gekommen, den Fesch’markt zu besuchen – hier geht es zum Veranstalter.  Ich hatte vorher noch nicht davon gehört, wusste aber, dass Easygoinc, eine meiner Lieblingsboardmarken auch anwesend sein wird. Laut der Facebook-Veranstaltung sollte es um Mode, Longboards und allerlei Delikatessen gehen, was für mich Grund genug war hin zu gehen.

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Fesch’markt Linz – der erste Eindruck

Nach einem eineinhalbstündigen Fußmarsch, kam ich in der Tabakfabrik – der Location des Fesch’markts, an. Diese zu finden, war wahrhaftig nicht schwierig. Sehr angenehme Musik, und jede Menge Kreidemarkierungen auf dem Boden vor der Tabakfabrik, machten es quasi unmöglich den Eingang zu verfehlen.

Allein schon der erste Eindruck lädt extrem zum Durchschmökern und Shoppen ein, wobei man von außen nur die Essensangebote sehen kann. Nachdem ich mir vom Grill&Roll Food Truck einen Burger geholt habe, war ich sofort positiv gestimmt und setzte ein breites Grinsen auf. Zutaten aus der Region, und das alles frisch zubereitet! Lecker.

Fesch´markt - der Grill and Roll Foodtruck

Fesch´markt – der Grill and Roll Foodtruck

Als ich mich nun endlich aufmachte, um die Ausstellung zu besuchen, war ich verwundert, wie viele Aussteller man in einem verhältnismäßig kleinen Raum unterbringen kann. Die 4€ Eintritt waren mir das Durschmökern definitiv wert.

Die Austeller am Fesch’markt

Wie bereits erwähnt, war der Raum, in dem die Designer ihre Stücke unterbrachten verhältnissmässig klein, jedoch reichte der Platz trotzdem aus, um alle Stücke auch ordentlich zur Geltung kommen zu lassen. Die Auswahl der Verkaufsgegenstände war wortwörtlich „Fesch“ von vielen neumodischen Turnbeuteln (einem wunderschönen Stück der Marke Develop konnte ich an diesem Tag nicht widerstehen), über Longboards, neue Pflanzenkreationen und sogar scharfe Saucen.

Was mir als Longboarder natürlich sofort ins Auge sprang, Stand der Marke Easygoinc.  Dort wurde ich, wahrscheinlich wegen meines Longboards in der Hand, sofort freundlichst begrüßt. Ich quatschte ein bisschen mit den Standbetreibern, und testete diverse Bretter durch, darunter auch das neueste Downhillbrett, welches mir besonders gefiel. Gott sei Dank hatte ich nicht genug Geld mit, um mir mein sechstes Brett zu kaufen. Bei dieser Beratung, und Qualität hätte ich es auf jeden Fall getan.

Ich war echt sehr überrascht, wie freundlich alle Aussteller des Marktes, trotz großem Andrang und Stress zu mir waren. Nach ewigen Schmökern, und einigen kleineren Einkäufen, kam ich mit einem sehr freundlichen, jungen Künstler ins Gespräch. Dieser gab mir noch einen riesigen Sticker von einem seiner Werke mit, obwohl ich nicht einmal etwas gekauft hatte. In diesem Fall noch einmal Danke an Axel Schindler, und Respekt für seine echt coolen Werke.

Am späteren Nachmittag habe ich mir, nach einer kurzen Runde Lonboarddancing im Outdoorbereich des Marktes noch ein paar Getränke gegönnt, und um ehrlich zu sein steht der Flair der Anlage einer schönen Beach-Bar um nichts nach. Das Ganze abgerundet von höchst angenehmen Klängen des dort anwesenden DJs.

Fesch'markt - Sticker by Alex Schindler

Fesch’markt – Sticker by Alex Schindler

Fesch’markt Linz – das Fazit

Eines ist Fakt: Man braucht definitiv nicht kunstinteressiert sein, um an dieser Veranstaltung teilnehmen zu können. Alleine zum gemütlichen Hinsetzen um eine Kleinigkeit zu essen, zu trinken, oder einfach nur den Klängen des DJs zu lauschen: Hier ist für Jeden was dabei!  Für das Durchschlendern muss man mit einem Geldbetrag von 4€ auch nicht besonders viel in die Hand nehmen.Geht man jedoch mit dem Ziel hin, tatsächlich etwas zu erstehen, muss man schon etwas mehr ausgeben.

 

Freut mich, dass du den Artikel bis zum Ende gelesen hast. Wenn du mehr von mir und meiner Welt lesen und hören möchtest dann folge mir doch auch auf Instagram, Facebook und Youtube. Oder lies meine Artikel über coolen Surfponcho von Atlantic-Shore, meinen Erfahrungen auf der künstlichen Surfwelle in Wien, oder erfahre warum ich auf der Donauinsel 36€ Strafe zahlen musste.